Automobil Pfandhaus - Ihr diskretes KFZ Pfandleihhaus mit großer Kompetenz und Sicherheit seit über 20 Jahren in Bielefeld
Automobil-Pfandhaus - Wir betreiben unser KFZ Pfandleihhaus seit 1995 in Bielefeld und bieten hohe Kompetenz und viel Erfahrung

Wir sind Mitglied im
Zentralverband des
Deutschen Pfand-
kreditgewerbes e.V.
    Wir sind Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e.V.

 

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Seit 1995 im Geschäft: Lorek, Welland, Rolletschke GbR

Das Bielefelder Automobil-Pfandhaus blick schon auf über zwanzig Jahre Automobil-Pfandleiherfahrung zurück. Sagt Ihre Bank nein, wenn’s um einen Kredit geht, bleibt der Weg ins Leihhaus.

Die drei Bielefelder Autohändler Michael Welland, Andreas Rolletschke und Manuel Lorek nehmen jetzt auch den fahrbaren Untersatz als Pfand und zahlen in bar. Ihr Automobil-Pfandhaus ist das neunte bundesweit – eine Marktlücke, glaubt das Trio. Es setzt auf den Erfolg der neuen Geschäftsidee in Ostwestfalen. Wer sein Auto verpfändet, muss natürlich auch mit einem zusätzlichen Kostenaufwand rechnen. "Dafür wird alles schnell und unbürokratisch abgewickelt" argumentiert Michael Welland. Ein Kfz-Meister ermittelt den Wert des Fahrzeuges, das möglichst nicht älter als sechs Jahre sein sollte.

Maximal 60 % des Schätzwertes werden ausgezahlt. Peinliche Nachfragen gibt es nicht. Die Pfandleiher dürfen nicht mehr als ein Prozent Zinsen pro Monat verlangen. Doch kommen weitere Gebühren hinzu. Mit unseriösen Geschäftemachern will das Bielefelder Trio nichts zu tun haben. Sein junges Unternehmen ist Mitglied im Zentralverband des deutschen Pfandkreditgewerbes, der strenge Aufnahmekriterien hat. Andreas Rolletschke weiß, dass es auch schwarze Schafe in der Branche gibt, bei denen heißt es dann "Mietkauf" oder "Autokauf auf Zeit". Die als Pfand übernommenen Autos, Motorräder, Wohnmobile oder -wagen werden in einer Halle in Bielefeld an der Bechterdisser Straße eingelagert, die Kfz-Briefe liegen sicher in einem Geldschrank. Die Fahrzeuge sind versichert, solange sie "aus dem Verkehr gezogen" sind. Die fahrbaren Untersätze sollten in aller Regel nicht länger als drei Monate beliehen werden.

Eine Verlängerung um ein weiteres Vierteljahr ist aber möglich. Löst der Besitzer sein Fahrzeug nicht mehr ein, wird es versteigert. Der Erlös geht an den Autobesitzer – abzüglich der bis zum Versteigerungstermin angefallenen Kosten für das Auto-Pfandleihhaus. Ist der Eigentümer nicht mehr auszumachen, fällt das Geld nach zwei Jahren an den Fiskus. Doch die Versteigerung wird auch im Bielefelder Automobil-Pfandhaus die große Ausnahme bleiben. (Quelle: Bielefeld, Januar 2000; Neue Westfälische, Redaktion: Michael Schläger)